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Aktuelles

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Lehrkräften, dem technischen Personal schöne und erholsame Sommerferien und allen anderen einen schönen Sommer. Wir sehen uns wieder am 24. August 2026 um 7.20 Uhr auf unserem Schulhof. Bis dahin: eine gute Zeit.

 

Schuljahr 2025/26

 
6k-United

Auch in diesem Jahr war unsere Schule beim 6k-united-Konzert in der UBER-Arena vertreten. 
Auch wenn die Proben den Kindern nicht immer Spaß gemacht haben und es Lieder gab, die nicht unbedingt auf den Playlists von Siebtklässlern zu finden sind (Freude schöner Götterfunken, Imagin, Du liegst mir am Herzen), waren spätestens beim Konzert alle voll dabei und hatten Riesenspaß. 
Spätestens wenn die Halle mit Publikum gefüllt ist, Konfettikanonen explodieren, es Papierschlangen regnet und die Bühne brennt, dann springt auch bei dem letzten Zweifler der Funke über und die professionelle Band bringt alle zum Tanzen, Springen und Jubeln.

 

Toleranztag 2026

Auch in diesem Jahr fand wieder der Toleranztag an unserer Schule statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten aus verschiedenen Projekten wählen:

 

Sexismus im deutschen Hip Hop
Was mache ich, wenn...

Der Name des Workshops war auch dieses Jahr wieder Programm. Nach einer kurzen Einstimmung absolvierten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen 11 verschiedene Stationen, an denen es darum ging, sich in verschiedene Einschränkungen einzufühlen und sich Kompensationsstrategien zu überlegen. Es stellten sich also folgende Fragen: Wie kann ich etwas ausschneiden, wenn ich meinen Führungsarm nicht benutzen kann? Wie gut sind meine Ohren, um verschiedene Geräusche auseinanderhalten zu können? Wie hole ich einen Ballon von der Decke, ohne einen Tisch oder Stuhl als Hilfsmittel zur Verfügung zu haben? Dabei waren die Ideen zur Lösung der Aufgaben sehr unterschiedlich und Zusammenarbeit gefragt.

Außerdem gehörten u. a. ein Fühlmemory, eine Leseaufgabe zur Braille-Schrift sowie Schreibübungen mit Brillen, die eine Sehbeeinträchtigung simulieren, zu den Stationen.

Die Schülerinnen und Schüler wurden nachdenklich und erkannten, wie stark sich mitunter auch scheinbar kleine Einschränkungen wie z. B. eine verringerte Körpergröße oder eine undeutliche Aussprache auf die Tätigkeiten des Alltags auswirken können. 

Besonders beeindruckte die Schülerinnen und Schüler, wie wenig ein Mensch mit einem Sehverlust von 90% sieht und stellten fest, dass selbst alltägliche Dinge wie die tägliche Körperpflege oder der Schulweg dadurch zu einer großen Herausforderung werden können.

Frau Reuß

 

 Was mache ich, wenn... 

Antifa verbieten?
Krise, Klima und die Welt im Umbruch
Ohne Augen durch die Welt
Let's talk about Sex
Von Vorurteilen zu Verantwortung - Toleranz am Beispiel Gran Torino
Vielfalt im Fußball - Mehr als nur ein Spiel!
Das Schicksal der Berlinerin Hatun „Aynur“ Sürücü
Gemeinsam gegen Krebs – Deine kreative Hilfe zählt!

In diesem Workshop haben 15 Schülerinnen und Schüler kleine Herzen aus Stoff genäht und liebevoll ausgestopft. Anschließend wurden die Herzen mit kurzen, positiven Botschaften versehen und sorgfältig verpackt.

Diese kleinen Geschenke sollen Patientinnen und Patienten, die gerade eine Krebsdiagnose erhalten haben, ein Lächeln schenken, Mut machen und ein Zeichen der Hoffnung sein.

Frau Volkmann übergab die Herzen an die gynäkologische Station des Krankenhauses Oranienburg mit der Bitte, sie dort zu verteilen. Die Chefärztin sowie das gesamte Pflegeteam haben sich sehr darüber gefreut.

 

Rollenbilder – Wer bestimmt, wer du bist?
Fast Fashion- Der wahre Preis der Mode

Laufen wir jetzt Alle nur noch in Second Hand Klamotten oder jahrelang im gleichen T -Shirt rum? Natürlich nicht! 
Aber 12 Schülerinnen und Schüler haben sich unter der Leitung von Herrn Daniel Smith von der "Stiftung für Engagement und Bildung e.V." mit dem Thema kurzlebige Mode und den Konsequenzen für Mensch und Umwelt beschäftigt. Am Ende standen wirklich tolle Präsentationen zu verschiedenen Themen wie Umwelt oder Kinderarbeit. Herzlichen Dank an Herrn Smith und die Stiftung, die diesen Workshop kostenlos ermöglicht hat. Aber auch Danke an euch Schüler, dass ihr mehr oder weniger, am Ende aber doch mehr..., motiviert mitgearbeitet habt! 
An Alle: Schaut euch die Ergebnisse aller an, es lohnt sich!!!

Fr. Dr. Luther

 

Anders sein gehört dazu
Toleranz mal ganz anders
„Ich habe ja diese Sache mit meinem Kopf. Aber, wer weiß, vielleicht kriege ich ja mal einen neuen.“
 

 

 

 

 

Ein Urgestein verlässt die Schule

Es ist fast 33 Jahre her, dass eine junge Frau aus Hennigsdorf an der Goethe-Schule in Kremmen anfing. Als ausgebildete Diplomlehrerin für Sport und Geografie kam die nunmehr zweifache Mutter an unsere Schule und unterrichtete nicht nur in "ihren" Fächern. 

Vor etwa 10 Jahren entdeckte die Schulleitung - damals noch Frau Schwabe- ihre künstlerischen Fähigkeiten. Kunstlehrer waren Mangelware und so betrat sie künstlerischen Boden und war dabei sehr kreativ. 

Im Schuljahr 2017/18 übernahm sie die Regie über Kochlöffel, Töpfe und Pfannen in unserer schuleigenen Lehrküche. 

Heute sagt der WP-Kurs "Hauswirtschaft" des 7. Jahrgangs "Danke, Frau Hennicke" und verabschiedet unsere Kollegin in den verdienten Ruhestand.

 

 Danke, Frau Hennicke 

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Wir sind an diesem Ort gekommen, um der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz heute vor 81 Jahren durch die Rote Armee zu gedenken.

Auschwitz ist das Sinnbild für den Mord an den europäischen Juden durch die Nazis. Es gab viele andere Orte in Europa, an denen die Nazis die gleichen Gräueltaten verübten: Dachau, Buchenwald, Mauthausen, Ravensbrück, Triblinka, Maidanik und Sachsenhausen, um nur einige zu nennen. Auschwitz steht in dieser Liste der Unmenschlichkeit für all diese Orte, steht für das unbeschreibliche Leid und steht für die unvorstellbaren Qualen der Menschen, die die Nazis dort einsperrten, folterten, sie ihrer Würde und schließlich millionenfach ihres Lebens beraubten.

So gedenken wir heute nicht nur der Befreiung des KZ’s-Auschwitz, wir gedenken der Millionen Menschen, die durch die sinnlose Barbarei der Nationalsozialisten zu Tode kamen.

Doch, auch wenn solche Tage des Gedenkens wichtig sind, um die Erinnerung wachzuhalten, reicht es längst nicht mehr. Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von wachsendem Nationalismus und Egoismus, denn wo einst Bündnisse galten, die genau dafür standen, dass so etwas, wie es im Dritten Reich geschah, nie wieder geschehen darf, wächst heute eher die Angst und das Misstrauen vor den Verbündeten.

Wo einst die UN-Menschenrechtscharta als unverrückbarer Garant für die Rechte eines jeden Menschen standen, wird heute allerorten darüber gesprochen, ob diese Rechte wirklich für alle Menschen gelten sollen.

Es mag zu fatalistisch von mir klingen, wenn ich sage: „Das hatten wir schon einmal und seht, wo es geendet hat.“, aber eine gewisse Ähnlichkeit kann niemand bestreiten.

Wir können, nein wir müssen, verstehen, dass wir nur in Frieden die Zukunft mit ihren Herausforderungen meistern können. Rückwärtsgewandtheit, Hass, Angst und Lügen werden uns nicht retten.

So soll die Befreiung des Lagers Auschwitz nicht nur dem Gedenken dienen, es soll uns und allen folgenden Generationen als Mahnung dienen, die Freiheit, Demokratie und die Würde des Menschen als die höchsten Güter zu erachten und zu schützen.

 

Mit diesen Worten beendeten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und unsere Gäste, Frau Andrea Busse und Malte Voigts als Vertreter der Stadtverordnetenversammlung, die Gedenkminuten am Ehrenmal für die Opfer des Todesmarsches in der Straße der Einheit direkt vor unserem Schulgebäude.

 

 27. Januar 2026 

Wettersituation am 26.01.26

Aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen kommt es heute zu erheblichen Einschränkungen im Busverkehr der OVG. Es ist möglich, dass Busse nur eingeschränkt oder gar nicht fahren.

Bitte lassen Sie Ihr Kind heute zu Hause, sofern es sich noch nicht auf dem Schulweg befindet oder bereits in der Schule ist. Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler hat oberste Priorität.

Bereits anwesende Kinder werden selbstverständlich in der Schule betreut.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 denken bitte an die Einwahl in den Neigungsunterricht über Moodle.

 

50 Jahre Goethe-Schule am jetzigen Standort

aber die Schule in Kremmen ist viel älter. Wie alles begann, kann man in der Chronik nachlesen, aber was in den letzten 50 Jahren alles passierte, war uns eine Feier wert, die rundum gut gelungen war. Deshalb gilt zuallererst unser Dank dem Organisationsteam, das bereits in den letzten Wochen des vergangenen Schuljahres die Federn spitzte, die Ideen aufsteigen ließ und die ersten Kontakte knüpfte. 
Die Schülerinnen und Schüler von heute machten sich Gedanken, womit man den Gästen der Party eine Freude bereiten könnte: Es gab allerhand Leckereien, wie Obstspieße, Bratwurst, Getränke, Crêpes und Brezeln, Zuckerwatte und einer Geburtstagstorte, gesponsert vom Förderverein.; aber auch Gelegenheit zum Mitmachen, ob beim Basteln mit dem Förderverein, beim Schminken mit der Schulsekretärin, beim Bewegungsparcours oder auf der von der Sommerfelder Feuerwehr gesponserten Hüpfburg, beim Büchsenwerfen und Zielwerfen.
Der Schulhof war mit Unterstützung der Hausmeister zu einer riesigen Festtafel umgestaltet worden, die Tische liebevoll mit Herbstmaterial und in Gold geschmückt. Hier tummelten sich nach der Festveranstaltung in der Stadtparkhalle die zahlreichen Gäste und ließen sich die Leckereien schmecken, nachdem in der festlich geschmückten Halle viele Ehemaligen Platz genommen hatten und den Worten der Festredner lauschten. Die beiden Schulleiterinnen, Frau Scheeren und Frau Borschert, blickten aus heutiger Sicht auf unsere Schule, unsere ehemalige Lehrerin Frau Kattner ließ ihren Blick weit zurückschweifen und der Bürgermeister gehörte auch zu den Gratulanten.

Die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule umrahmten die Feier mit Trommeln, Theater, Tanz und Rezitation. 

Allen fleißigen Helfern vor und Hinter den Kulissen ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Nachmittag. So wird die Schule 100.

 

 Geburtstagstorte 

Gut angekommen aus den Ferien? Wir denken aber schon an danach, denn wir wollen ordentlich feiern. Unsere Schule in Kremmen gibt es bereits seit mindestens 485 Jahren. Erstmals erwähnt 1540 im Zusammenhang mit der Reformation hat sie viele Seiten in vielen Jahrhunderten erlebt. Friedenszeiten, Kriege, Stadtbrände, die Schweden und... und... und. In vielen Gebäuden der Stadt Kremmen wurden Kinder unterrichtet, im Klubhaus, in der alten Schule an der Kirche, in der Ruppiner Straße usw.

Das Schulgebäude, das wir heute kennen, wurde am 1. September 1975 - vor 50 Jahren - von den jüngsten Bewohnern der Stadt bezogen und mit Leben erfüllt. Und das gilt es zu feiern.

Wir freuen uns auf viele Gäste, eine frohe Stimmung und laden alle herzlich ein, dabei zu sein.

 

 50 J. 

 

Schuljahr 2024/25

Willkommen in den Ferien

Endlich sind sie da!!! Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften schöne, erholsame Ferien!

Allen anderen an unserer Schule Tätigen, wie Sekretärin, Hausmeister, Sozialarbeiterin und den Reinigungskräften, wünschen wir einen schönen Sommer.

Wir sehen uns wieder am 8. September um 7.20 Uhr auf dem Schulhof, dann mit den "Neuen" in den 7. Klassen.

Bis dahin eine gute Zeit!

 

 

Auf Goethes Spuren - mit Naturmotiven zu mehr Ruhe

Vom 07. bis 11.07.2025 wurde unter der Anleitung von Frau Teßmer und Frau Schaffer mit Schüler und Schülerinnen der 10. Klassen fleißig der Flur in der 1. Etage des Schulgebäudes einer optischen Aufwertung unterzogen. Ziel dieser Verschönerungsmaßnahme war es, die Atmosphäre freundlicher und ruhiger zu gestalten, sodass sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte wohler fühlen. 
Im Mittelpunkt der Umgestaltung standen die großen Säulen im Flurbereich. Diese wurden zunächst in einem hellen Blauton gestrichen, der dem Flur eine frische und luftige Wirkung verleiht. Die Farbwahl soll Ruhe ausstrahlen und eine angenehme Umgebung für den Schulalltag schaffen. Zusätzlich wurden die blauen Säulen mit grünen Pflanzenmotiven verziert. Diese wurden mit viel Liebe zum Detail aufgemalt und bringen einen Hauch von Natur ins Schulgebäude, so wie es der Naturforscher Johann Wolfgang von Goethe auch in seinen Werken oft umgesetzt hat. Die Kombination aus Blau und Grün erinnert an Himmel und Natur und trägt so zu einer beruhigenden Wirkung bei. 
Die ersten Reaktionen aus der Schulgemeinschaft sind durchweg positiv. Viele empfinden die neugestaltete Umgebung als deutlich angenehmer und inspirierender. Insgesamt sorgt die Verschönerung des Flures nicht nur für ein schöneres Schulbild, sondern fördert auch das Verantwortungsbewusstsein für eine gepflegte Umgebung. 

 

 Flur 
  Flur  Flur 

 

"Pimp my Klo": Wenn aus Grau Glanz wird - ein Klopreport

Vom 14. bis 17.07.2025 wurden in unserer Schule die Toiletten der Oberschule einer umfassenden Verschönerungskur unterzogen, um das Ambiente zu verbessern und das Wohlfühlgefühl der Schülerinnen und Schüler zu steigern. Unter der Anleitung von Frau Teßmer und Frau Schaffer haben Schüler und Schülerinnen der 10. Klassen fleißig gemalert und gestaltet. Ziel dieser Maßnahmen ist es, nicht nur die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, sondern auch Vandalismus vorzubeugen. 
Ein zentrales Element der Verschönerung war das Bekleben der Fliesen mit bunter Folie. Diese Folie bringt nun farbenfrohe Akzente in den oftmals tristen Toilettenraum und sorgt für eine freundliche und ansprechende Atmosphäre. Die farbliche Gestaltung wurde bewusst lebendig gewählt, um die Räume einladender wirken zu lassen. Auch die Türen der Toiletten wurden kreativ gestaltet: Die Mädchentoilette schmücken Blumenmotive, die Jungentoilette hingegen wurde mit geometrischen Comicfiguren ("Kloticons") versehen, die Dynamik und Freude ausstrahlen. Die künstlerische Gestaltung macht die Toiletten nicht nur optisch ansprechend, sondern auch zu einem besonderen Ort, an dem sich die Schülerinnen und Schüler gern aufhalten. Zusätzlich wurde mit künstlichen Blumen dekoriert, um eine wohltuende und beruhigende Atmosphäre zu schaffen. 
Ein ansprechend gestalteter Raum animiert eher zu einem respektvollen Umgang und trägt dazu bei, dass Schäden durch mutwillige Zerstörung reduziert werden. Insgesamt hat die Verschönerung der Schultoiletten bereits jetzt eine positive Reaktionen hervorgelockt.

Hier geht's zu den Beweisen

Wir danken den Künstlerinnen und Künstlern der 10. Klassen.

6k_united-Konzert

Am Samstag, den 28.6. war es wieder so weit. Einige Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen haben die Goethe-Oberschule-Kremmen bei dem 6k-UNITED-Konzert in der UBER-Arena in Berlin vertreten. 
Auch wenn wir mit 8 Kindern zu den kleineren Gruppen gehörten, haben wir fast genauso laut wir alle anderen Schulen gejubelt, als wir aufgerufen und begrüßt worden sind. 
Wir waren Teil einer Bühnenshow aus 6000 Schülerinnen und Schülern, einer professionellen Live-Band mit vielen Instrumenten. Dieses Jahr saßen wir direkt neben der Bühne und konnten alle Musiker aus nächster Nähe sehen. Gemeinsam haben wir ein wundervolles Konzert aus Liedern verschiedenster Musikrichtungen in vier Sprachen gesungen. Es gab viele Überraschungsmomente mit Feuer, Konfetti, Soundgewitter, vielen bunten Lichtern und der einen oder anderen Gänsehaut. 

 

 

 

Konzert 

 

Neuerungen in der Schülerbeförderung

Die Webseite zur Bestellung der Schülerjahreskarte 2025/26 soll zum 1. Juli an den Start gehen. Die Schule hat mit der Bestellung  nichts mehr zu tun. 
Wir informieren Sie hier über das weitere Vorgehen.

 

  • NEU 3 Varienten

 

Zwei-Waben-Ticket:  5,00 Euro Eigenanteil pro Monat – (11 Schulmonate insgesamt 55,00 Euro) der Ferienmonat wird nicht subventioniert!

 

Vier-Waben-Ticket: 9,00 Euro Eigenanteil pro Monat -  (11 Schulmonate insgesamt 99,00 Euro) der Ferienmonat wird nicht subventioniert!

 

Deutschlandticket: 18,00 Euro Eigenanteil pro Monat (11 Schulmonate insgesamt 198,00 Euro) der Ferienmonat wird nicht subventioniert!

 

 

  • Die Bestätigung der Schule unter dem Ticketantrag fällt weg

 

Die komplette Erklärung finden Sie hier.

 

 

 

Toleranztag 2025

   Toleranztag   

 

Schule kann auch schmecken

 Schule kann auch schmecken Die 10a lässt sich die selbstgemachten Baguettebrötchen schmecken

 

Museumstag

Es ist bereits Tradition, dass alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 9 im Oktober ein Museum ihrer Wahl besuchen.

Am 08. 10.24 war es wieder soweit.

 

Unsere Gruppe von 25 Schülerinnen und Schülern war im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité. In der Ausstellung dort begibt man sich auf die Spuren Rudolf Virchows – auf eine „Reise unter die Haut“. 
Durch das Berliner Anatomische Theater ging es über das "Anatomische Museum" in den Seziersaal des Pathologen und seine Präparate-Sammlung. Neben Modellen von menschlichen Körpern konnten wir uns hier auch historische Gerätschaften wie die eiserne Lunge ansehen. 
Die interessierten Kinder konnten sicherlich eine Menge Kurioses und Wissenswertes entdecken.

Fr. Teßmer

 

Wir haben am Museumstag mit 18 Schülerinnen und Schülern die Bockwindmühle in Vehlefanz besucht. Dort haben wir eine Führung gebucht, wodurch wir viel über die Mühle gelernt haben. Zuerst wurde uns die Mühle von außen gezeigt und erklärt, wie man das Gebäude drehen kann, um es der Windrichtung anzupassen. Da wir so eine große Gruppe waren, wurden wir in 2 kleine Gruppen aufgeteilt. Ein Teil hat mit der Führung im Inneren der Mühle weitergemacht, der andere Teil der Gruppe hat draußen mit Hilfe einer kleinen Römermühle selbst Mehl gemahlen. Danach wurde gewechselt. Es war ein sehr schöner Vormittag und wir kommen gerne wieder.

Fr. Dumke

 

 Mühle Vehlefanz (2) 

Sieben Schüler-/innen der 7.-9. Klassen besuchten die Gemäldegalerie Berlin. Gemeinsam erkundeten wir Kunstwerke berühmter Maler, unter anderem Jan Vermeer, Peter Paul Rubens, Hieronymus Bosch oder auch Frans Hals. Die Jugendlichen teilten rege ihre Ideen zu Motiven und Interpretationen, sodass auch die eine oder andere Museumswärterin gerne dabei zuhörte.

Fr. Gruber

 

 Gemäldegalerie Berlin (3) 

 Zehn Schülerinnen und Schüler interessierten sich für einen Besuch des Oranienburger Schlosses, welches als Landsitz für die erste Gemahlin des Großen Kurfürsten Louise Henriette1655 errichtet wurde. Die Mitarbeiter des Museums begrüßten uns  herzlich. Durch eine von Seiten des Schlossmuseums angebotene Führung erhielten die SuS informative, interessante und spannende Ausführungen zu zahlreichen Gemälden, dem kostbaren asiatischen Porzellan und dem königlichen Prunksilber. Vielen Dank dafü

Fr. Heidrich

 

 Schlossmuseum 

 

Sieben Schülerinnen und Schüler machten sich am Museumstag auf den Weg ins Polizeipräsidium von Berlin.  Dort befindet sich die Polizeihistorische Sammlung mit vielen interessanten Objekten und Geschichten. Herr Igelmund, Polizeikommissar  im Ruhestand, führte uns durchs Museum und berichtete von bekannten und weniger bekannten Verbrechern in der Kriminalgeschichte Berlins, wie z.B. dem Hauptmann von Köpenick oder dem Kaufhauserpresser Dagobert. Dazu gab es originale Beweisstücke, Waffen, Uniformen und Arbeitsmittel der Polizei zu sehen. Am Ende konnten die Schülerinnen und Schüler mit Schutzhelm und Schutzschild Platz nehmen in der Berliner „Wanne“, einem vergitterten Mannschaftswagen der Polizei, und ein wenig Polizeiluft schnuppern. 

Fr. Schöppl

 

 Polizeihistorische Sammlung  (1) 

 

Gemeinsam mit Herrn Schumacher und Frau Tubach haben wir das Deutschlandmuseum am Potsdamer Platz in Berlin besucht. Dort haben wir einen Überblick über die verschiedenen Epochen innerhalb der Geschichte Deutschlands gewonnen. Besonders viel Spaß hat uns das Schreiben eines Minnesänger-Gedichts, das Drucken von Lesezeichen und die verschiedenen Geschichts-Quizze zu den unterschiedlichen Epochen. 

Fr. Tubach

 

 Deutschlandmuseum (4)