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Aktuelles

Schuljahr 2023/24

 

Bundesweiter Vorlesetag

Auch von unserer Schule waren am Freitag viele Vorleser in Kinder- und Senioreneinrichtungen unterwegs. Auch eine Einrichtung für Blinde war dabei.

Kitas: "Rhinstrolche" Kremmen, "Villa Kunterbunt" Sommerfeld, "Wirbelwind" Leegebruch, "Villa kleine Frösche" Schwante, "Krämer Kids" Vehlefanz, "Räuberhöhle" Staffelde, Kneipp-Kita Flatow, "Kunterbunt" Velten, "Villa Sonnenschein" Hohenbruch.

Zwei Schülerinnen hatten sich auf den Weg nach Spandau in die Blindenwohnstätte gemacht.

Außerdem wollten wir auch den Senioren in der APK-Einrichtung Kremmen eine Freude machen. Leider durften wir wegen Corona nicht hinein. Wir hoffen aber, dass wir das noch nachholen können. 

Unter dem Motto "Vorlesen verbindet" haben die Mädchen und Jungen sich unter fachkundiger Leitung von Frau Roll und mit Unterstützung ihrer Deutschlehrer vorbereitet, um jüngeren und älteren Menschen in ihrer Umgebung eine Freude zu bereiten. 
 

 

 

Schnuppertag 

Berufsorientierung an der Goethe-Oberschule Kremmen startet für die "Neuen", also die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen mit dem Schnuppertag.

Unternehmen in 7 Berufsfeldern standen zur Auswahl und konnten beschnuppert werden: Welche Berufe gibt es so? Was macht man da so? Was bedeutet es, wenn man berufstätig ist? Ist Arbeit wichtig? Und... und... und... Viele Fragen und hoffentlich viele Antworten.

 

Folien, Aufkleber und noch mehr Folien.... 
Unsere Gruppe von Schülern der 7. Klassen hat am Schnuppertag einen spannenden und interessanten Einblick in die Produktion des marktführenden Unternehmens ORAFOl in Oranienburg bekommen. Nach einer Einführung, in der verschiedenen Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt wurden, erhielten die Schüler in einem Rundgang durch die riesigen Produktionshallen einen Einblick in die reale Arbeitswelt der Folienproduktion. Von reflektierenden Folien im Straßenverkehr bis hin zu Aufklebern wird hier alles hergestellt. Die Schüler waren sehr interessiert und stellten fleißig Fragen über das Berufsleben und die Produktion, die gerne und ausführlich beantwortet wurden. 
Einen herzlichen Dank an die Firma ORAFOl, die unseren Schülern diesen interessanten Tag ermöglicht hat.
Frau Dr. Luther, Frau Luther, Herr Guhl

 

Unser Start war holprig. Wollten wir doch mit dem Zug fahren. Aber der Streik der Bahn hat uns gehindert. Trotzdem waren wir pünktlich in Sommerfeld, um den Vortrag über die Ausbildung zu einem Arzt nicht zu verpassen. Anschließend ging es auf Station und wir erfuhren, was die Pflegekräfte zu tun haben, wie

 die Ausbildung ist. Wir durften selbst Blutdruck messen, eine Infusion vorbereiten und haben uns gequält, die Handschuhe steril zu lassen beim Anziehen, um dann in den OP-Bereich zu gehen. Dort durften wir tatsächlich bei einer OP zusehen.

Wir danken der Ausbildungsleitung und den Azubis der Sana-Klinik in Sommerfeld für diesen eindrucksvollen Einblick.
Frau Uckel

Am 16.11.23 besuchte ich mit 8 Schülerinnen der Klassen 7b und 7c im Rahmen des Schnuppertages an der Goethe-Oberschule in Kremmen die Kita Rhinstrolche in Kremmen. Um 9.00 Uhr begrüßte uns die Kitaleiterin und per Losverfahren wurde jede Schülerin einer Gruppe zugeordnet. Innerhalb der Gruppen unterstützten die Schülerinnen die Erzieherinnen bei ihrer Arbeit, indem Sie den Kindern etwas vorlasen, mit den Kindern spielten, malten, spazieren gingen, .... . Gegen 10.30 Uhr fanden sich alle Schülerinnen mit einem Strahlen im Gesicht und vielen kleinen Geschichten im Sportraum ein. Die Kitaleiterin beantwortete anschließend alle Fragen rund um die Schnuppermappe. Gegen 11.00 Uhr bedankte sich Leni im Namen der Gruppe mit einem Präsent bei der Leiterin und wir verließen die Kita mit vielen schönen Eindrücken.

Frau Heidrich

 

Wir haben am Schnuppertag der 7. Klassen das Autohaus endres in Oranienburg besucht. Empfangen wurden wir sehr nett von Herrn Eberhardt. Nach einer kurzen aber informativen Einführung über das Autohaus und die Ausbildungsmöglichkeiten haben die Schüler:innen den Showroom erkundet. Danach gab es einen Rundgang über den Betriebshof und durch die Werkstätten, wo unter anderem ein Rennwagen repariert wurde und die Schüler:innen sich in einem Graben einen LKW von unten ansehen konnten. Zurück im Showroom durften die Schüler:innen in einigen Autos Probesitzen und Fotos machen, was das große Highlight des Tages war. Zum Abschluss wurden in einer sehr netten Gesprächsrunde noch viele Fragen gestellt. Es war rundum ein toller, erlebnisreicher Tag für den wir uns an dieser Stelle noch einmal bedanken möchten. 
Frau Dumke

 

Acht Schüler*innen unserer Schule besuchten im Rahmen des Schnuppertages den Hammer-Fachmarkt in Oranienburg. Nachdem wir vom Geschäftsleiter Herrn Henke mit einem kleinen Willkommensgeschenk empfangen wurden, erhielten wir einen Überblick zum Unternehmen. So erfuhren wir, dass man im Hammermarkt nicht nur Gardinen, Teppiche, Fußbodenbeläge und vieles mehr fürs gemütliche Heim kaufen, sondern auch verschiedenste Handwerkerservices wie Maler-, Fußbodenverlege- und Näharbeiten nutzen kann. Im Anschluss befragten wir die Mitarbeiter zu ihrem Berufsalltag. Alle waren sehr freundlich und nahmen sich für uns Zeit, während der Kundenbetrieb nebenbei weiterlief. Die häufigsten Berufe der Angestellten im Hammer-Fachmarkt sind Verkäufer(in) und Einzelhandelskaufmann/-frau.

Frau Schöppl

 

Wir waren heute mit einer kleinen Gruppe von Schülern und einer Schülerin aus der 7. Klasse bei der AWU in Velten. Die Zeit bei der AWU hat den Kindern sehr gut gefallen. Es konnten Fragen an Mitarbeiter_Innen und auch an Auszubildende gestellt werden, die sehr offen über den Arbeitsalltag gesprochen haben. Besonders aufregend für alle war die Führung über das gesamte Gelände der AWU. Die Kinder konnten so einen sehr praxisnahen Blick auf die vielfältigen Aufgaben und Ausbildungsmöglichkeiten erhalten. 
Ob Kraftfahrer, Mechatroniker oder Kaufmann/Kauffrau, alles wird hier ausgebildet. 
Besonders begeistert waren die Kinder von der großen Müllpresse. Am Ende des Tages haben einige der Kinder bereits darüber nachgedacht ein Praktikum bei der AWU zu machen. 
Am Ende also ein gelungener Tag! 

Herr Behnke

 

Auch beim diesjährigen Schnuppertag waren wir wieder mit den neuen Siebten bei unserer örtlichen Kläranlage. Ein gesunder Sparziergang durchs Grüne und ein sehr freundlicher Empfang von Herrn Frohmüller eröffneten den Tag. Vielen Dank auch an dieser Stelle für die Küchlis, Gummibären und Getränke.

Es wurde viel erklärt, viel geschaut und manches auch errochen.

Engagierte Mitarbeiter machen ein gutes Unternehmen aus und davon hat der Zweckverband so einige. Wir freuen uns aufs nächste Jahr!

Herr Wihnaleck



 

 


 

 

 

 

Museumstag

Es ist bereits Tradition, dass alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 bis 9 im Oktober ein Museum ihrer Wahl besuchen.

Am 10. 10.23  haben wir uns in 17 Museen in unserer Nähe, aber auch in Potsdam und Berlin umgesehen.

 

Urania Planetarium Potsdam 
"Ferne Welten, fremdes Leben " 
Wir haben uns im Urania Planetarium in Potsdam auf eine spannende Reise durchs Universum begeben. Dabei nach Planeten gesucht, auf denen Leben möglich wäre und uns Visionen von fremdem Leben hingegeben. Ein spannender und interessanter Tag. 
Frau Dr. Luther

 

Wir haben die Sammlung Scharf-Gerstenberg in Berlin Charlottenburg besucht. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf surrealistischer Kunst. Die SuS konnten durch gemeinsame, detaillierte Bildbetrachtungen die Merkmale und Techniken des Surrealismus erarbeiten und lernten, erste Interpretationsansätze zu formulieren. Wir haben uns mit Arbeiten von Hannah Höch, Salvador Dalí, Max Ernst, René Magritte, Pablo Picasso und vielen anderen berühmten Künstler*innen beschäftigt. Im Museumskino haben wir uns spontan einen kurzen Stummfilm angesehen und diesen gemeinsam analysiert.

Alle sieben angemeldeten SuS waren anwesend und haben sich teilweise sehr engagiert eingebracht. Leider kamen wir aufgrund von Zugausfällen erst eine Stunde später wieder in Kremmen an, insgesamt war es aber ein gelungener Tag.

Frau Gruber 

 

Unsere kleine Gruppe hat eine sehr familiäre Führung in der Berliner Philharmonie genießen dürfen.

Wir haben erfahren, dass die Berliner Philharmoniker ein weltberühmtes, „demokratisches“ Orchester sind, welches selbst ihre Mitglieder und auch den Dirigenten wählt.

Auch die Philharmonie ist eines der ersten Opernhäuser der Welt, das so gebaut worden ist, dass man von jedem Sitzplatz aus möglichst alles gut sehen und hören kann. So dass die Konzerte auch für alle Menschen zugänglich sind. Mittlerweile gibt es viele andere berühmte Gebäude, die diese Möglichkeit bieten, z. B. die Elbphilharmonie in Hamburg oder das Sydney Opera House.

Geheimtipp: JEDEN Mittwoch um 13 Uhr finden hier im Foyer gratis-Konzerte statt. Man kann sich dafür nicht anmelden, muss also gaaanz rechtzeitig da sein und lange anstehen. Dennoch eine gute Möglichkeit für Menschen, die sich so einen Konzertbesuch vielleicht nicht leisten können.

Wir durften auch gleich mehrere Sitzplätze im großen Konzertsaal ausprobieren (was nach dem langen Stehen in der Bahn auch die Füße gefreut hat). 

Obwohl eigentlich keine Probe geplant war, der wir hätten lauschen dürfen, haben sich die Musiker bereits eingespielt. Wir konnten also gleich mehrere Profis und fast alle Instrumente hören und sehen und den Sound auf uns wirken lassen. 

Frau Kleffner

 

Wir waren mit einer Truppe von 13 Kindern in der Biosphäre in Potsdam. Hier konnten die Kinder Einblicke in das Leben im Regenwald gewinnen. 
Die Ausstellung bot, so wie der Stockwerbau des Regenwaldes auf mehreren Etagen interessantes Wissen zu allen möglichen Lebewesen, von denen man viele sogar vor Ort beobachten konnte. Von der kleinen Ameise, über Leguane und Schlangen bis hin zu Schmetterlingen und Affen war alles vertreten. Wem das nicht genug war, konnte in einer in die Vielfalt des Lebens im Ozean eintauchen und viele verschiedene Fische in toll aufgearbeiteten Aquarien beobachten. 

Herr Behnke

 

Im Deutschlandmuseum gingen unsere Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte unseres Landes. Wir streiften zwischen täuschend echten Bäumen durch den germanischen Urwald, erlebten ritterliche Schattenspiele in einer mittelalterlichen Burg, spürten das Grauen der beiden Weltkriege und fanden uns dann in einer Wirtschaftswunderwohnung der 1950er Jahre wieder. Auch den Namensgeber unserer Schule begegneten wir dort. 
In dem erst kürzlich neu eröffneten Museum am Potsdamer Platz taucht man ein in 2000 Jahre deutsche Geschichte mit vielen Möglichkeiten interaktiven Lernens und anschaulicher Kulisse. Wirklich empfehlenswert! 
Frau Schöppl

 

Eine Gruppe mit 23 Schülerinnen und Schülern besuchte das Zeiss Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Eine eindrucksvolle Vorstellung führte uns dort auf eine visuelle Reise durch das All, vorbei an den Planeten unseres Sonnensystems.

Herr Tympel

 

8 Schüler und 1 Schülerin besuchten das Brandenburg-Preußen-Museum im Nachbarkreis. Sie erfuhren eine Menge über die Hohenzollern und Preußen, konnten sich an einem Modell das Funktionieren einer Dampfmaschine ansehen und legten eine Ritterprüfung ab.

Frau Uckel

 

Ich war mit acht Schülerinnen und Schülern im Menschenmuseum "Körperwelten" am Alexanderplatz in Berlin. Hier gewinnt man über die plastinierten, menschlichen Körper einen tiefen Einblick in die Struktur des Menschen. Es wird das Körperäußere sowie -innere detailliert gezeigt und zum Nachdenken über Stress und gesunde Lebensweisen angehalten. 

Frau Teßmer

 

Gemeinsam mit Frau Tubach war ich mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule im Dokumentationszentrum Flucht und Vertreibung in der Stresemannstraße 90, in 10963 Berlin-Kreuzberg.

Wir hatten im Vorfeld eine Führung gebucht. Die Dame hatte es wirklich sehr gut gemacht.

In einem gemeinsamen Rundgang machte sie die Schüler mit grundlegenden Begriffen und Ursachen von Zwangsmigration bekannt. An unterschiedlichen Fallbeispielen, u. a. Flucht und Vertreibung der Deutschen und Bürgerkriegsflucht aus dem ehemaligen Jugoslawien, wurde erarbeitet, was die Erfahrung von Flucht und Vertreibung für die Betroffenen bedeutet. Sie knüpfte an die heutigen Lebenswelten der Schüler an und besprach mit ihnen universelle Fragen von Migration, Integration und Identität.

Zum Abschluss wurden die Schüler aufgefordert, auf kleinen Kärtchen festzuhalten, was für sie Heimat bedeutet.

Insbesondere für geschichtsinteressierte Schülerinnen und Schülern ist diese Ausstellung sehr zu empfehlen.

Frau Heidrich

 

 

 



 



 

 

 

 

 

 

 

 

 



 


 

 

… im neuen Schuljahr 23/24!
Das Kollegium der GOSK begrüßt alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-10.